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Die Kykladen.
Ein Traum in Blau & Weiss.

 

Magische
Inselwelt

Weisse Würfelhäuser, Kirchen mit blauen Kuppeln, traditionelle Dörfer und typische Häfen mit Tavernen und Fischern, die ihre Netze noch selbst flicken.


Weit draussen in der Ägäis, wo das Wasser tiefblau schimmert, der Windgott Aeolos sein ewiges Domizil hat und das Licht heller ist als irgendwo auf der Welt – das sind die Kykladen.

Mehr als 200 Inseln ragen zwischen dem Peloponnes und der türkischen Küste aus dem Meer – 11 Inseln und Athen haben wir für Sie ausgesucht.

Den Namen bezieht dieser einzigartige Archipel vom griechischen Kyklos, dem Kreis, womit in der Antike die Inseln um Delos, eine der bedeutendsten Kultstätten Griechenlands, bezeichnet wurden.

Erleben auch Sie die Magie und Vielfalt der Kykladen, kombinieren Sie verschiedene Inseln beispielsweise mit Athen oder weiteren, hier nicht vorgestellten Inseln.

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Mehr vom Meer
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Destinationen

Serifos

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Die 74 km2 grosse schroffe, kahle und wilde Insel Serifos ist zwartouristisch erschlossen, bewahrt sich aber ihre Ruhe und ihren traditionellen Charakter. Die malerische Inselhauptstadt Chora thront wie ein Amphitheater hoch oben auf einem Berg und die Häuser ziehen sich am steilen Bergkamm entlang. Über weiss getünchte Gassen und Treppenwege geht es hier hinauf und hinab.

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Sifnos

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Die wunderschöne, grüne Insel Sifnos ist mit 75 km2 Fläche eine der grössten der westlichen Kykladen und zählt in etwa 2000 Einwohner. In der Antike war Sifnos aufgrund grosser Gold- und Silberminen die reichste Insel Griechenlands.

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Kimolos

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Kimolos liegt in der südwestlichen Ägäis und wird durch eine schmale Meerenge von der Nachbarinsel Milos getrennt. Die 37 km2 grosse Insel zählt in etwa 900 Einwohner, die mehrheitlich in Chorio (der Chora von Kimolos) leben. Der Name Kimolos stammt vom griechischen Wort «Kimolia», was so viel wie Kalk heisst und den Bezug zu den weissen Felsen der Insel herstellt.

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Milos

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Milos ist die ungewöhnlichste Insel der Kykladen. Schon bei der Anreise bieten sich atemberaubende Blicke auf die zerborstene Küstenlinie, die von zahlreichen Höhlen durchzogen ist. Die rund 160 km2 grosse Insel zählt etwa 6 000 Einwohner. Wie Santorini ist auch Milos vulkanischen Ursprungs, was sich an vielen warmen, oft schwefelhaltigen Thermalquellen, die über die Insel verstreut liegen, und an den vulkanischen Gesteinen bemerkbar macht.

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Santorini

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Santorini ist die südlichste Insel der Kykladen und erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 75 km2. Der Ausbruch des Vulkans um ca. 1600 v. Chr. gilt als eine der grössten Naturkatastrophen der antiken Welt. An der Caldera, dem inneren Ring auf der Westseite der Insel, fallen die Kraterwände schroff und steil ins Meer ab.

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Amorgos

Die 32 km lange und an der schmalsten Stelle nicht einmal 2 km breite Insel hat Spektakuläres zu bieten. Das wie ein Schwalbennest an der überhängenden Felswand klebende, schneeweisse Kloster Chozoviotissa ist einzigartig und der Hauptort Chora mit seinen weissgekalkten Würfelhäusern, den engen Gassen und den zahlreichen Kirchlein ist eine der schönsten der Kykladen.

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Donoussa

Das weitgehend unberührte, zauberhafte Donoussa liegt in der südlichen Ägäis, zwischen Naxos und Amorgos. Die 13,5 km2 zu den «Mikres Kiklades» (kleine Kykladen) gehörende Insel ist hügelig und nach Osten zunehmend bergig. Sie bietet eine grosse Vielfalt an Fauna und Flora und ist Teil des Natura 2000 Schutzgebiets.

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Folegandros

Die 32 km2 grosse Insel Folegandros ist eine der kleinsten Kykladen inseln und besticht durch ihre karge und felsige Landschaft. Die an bis an den Felsenrand gebaute Inselhauptstadt Chora verfügt über eine malerische Architektur und zählt zu den schönsten Orten der Kykladen. Kastro, der älteste Teil der Chora beeindruckt mit weiss getünchten Würfelhäusern und mehreren Marktplätzen. Dort befinden sich auch die meisten Tavernen und Geschäfte.

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Iraklia 

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Iraklia gehört zu den kleinen Kykladen und ist mit 18 km2 die grösste und südwestlichste Insel dieser Gruppe. Sie liegt eingebettet zwischen Naxos, Ios und Schinoussa und ist Teil des EU-Schutzgebietes Natura 2000.

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 Tinos 

Tinos bietet unverfälschte griechische Kultur. Die dritt grösste Kykladeninsel mit 8000 Einwohnern besticht durch unzählige liebevoll dekorierte Taubenhäuser, hübsche Dörfer in den Bergen, der lebendigen Chora (Tinos Stadt), einsame Strände sowie zahlreiche Kirchen und Kapellen.

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Mykonos

Mykonos zählt zu den bekanntesten und populärsten Inseln der Kykladen. Sie misst rund 85 km2 und bildet zusammen mit Delos und der unbewohnten Insel Rinia den gleichnamigen Regionalbezirk. Wahrzeichen von Mykonos sind die Windmühlen und die Kirche von Paraportiani, die mit ihrer bizarren Architektur ganze fünf Kirchen vereint.

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Athen

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Eine Stadt voller Lebensfreude und Gegensätze erwartet Sie! Die Rückkehr der olympischen Spiele von 2004 hat Einiges an Veränderungen mitgebracht: Laute Verkehrsstrassen wurden stillgelegt und in Fussgängerzonen verwandelt und neue U-Bahn-Linien brachten zusätzliche Entlastung.

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